Sunday, March 26, 2006

Repatriation of quake refugees

Posted in Bagh area at 10:46 am by 1840forBagh

Repatriation of earthquake refugees beginns    ” Communities in Bagh and Balakot as well as Education Department officials in these areas appreciated AED’s efforts in reaching remote schools and distributing school supplies among students. AED plans to hold workshops in Bagh and Balakot at the selected schools for teachers in trauma counselling, use of low and no cost material, multi-grade teaching and literature therapy through joyful reading and storytelling to bring the traumatised children back into the mainstream. –  Academy for Educational Development (AED)

See also: Vocational Center  &  New schools  efforts

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Friday, February 24, 2006

Bericht zur Verteilung von sheltern

Posted in Bagh area at 5:19 pm by 1840forBagh

Shelter an die Bevölkerung von Bagh area in Pakistan
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Fotoberichterstattung, dazu Textberichterstattung Bagh_revisited 
22.2.06, von Gottfried Strasser

Seit Anfang Februar arbeitet Herr Strasser als Projektexperte für Projekte von Hilfswerk Austria vor Ort. Wir schätzen uns glücklich auf diese Weise über eine so hervorragende Verbindung zum weiteren Projektverlauf zu verfügen, die allen Seiten zu Gute kommt. Fotoberichterstattung

Er berichtet mit Hilfe einer UN Strassenkarte, damit man sehen kann wo gearbeitet wird. Die gewöhnliche Reiseroute führt von Islamabad über Murree (Fremdenverkehrsort aus Kolonialzeiten – das waren noch Zeiten – wie alte alte Fotos zeigen) zur Seilbrücke bei Kohala, Dhikot, Arja, Bagh nach Dhulli. Die Strecke ueber Rawalakor Rehara wäre kürzer, ist aber militaerisches Sperrgebiet. >>  ausführliche Textberichterstattung Bagh_revisited

Friday, February 10, 2006

Pakistan Rotary Clubs for girl school

Posted in Bagh area at 2:26 pm by 1840forBagh

Bagh’s «Model School» Unterricht nach dem Ende der Welt
Girls Education: A Quiet Revolution in Kashmir after Quake
Now hundreds of girls are attending school for the first time, learning math and science, Urdu and English in tents at the Maira Camp, a relief center where some 20,000 people live. Many parents, when presented with the option, eagerly agreed to send their daughters. – Now a total of 6,984 children attending classes in 51 camp schools. Recently: Rotary Clubs for girl school

(Photograph) FALLEN SCHOOL: A Kashmiri woman and her son search for belongings in the debris of a school, which collapsed and killed 53 pupils and one teacher.At least 17,000 children died in school collapses.

In the Pakistan earthquake thousands of schools collapsed

Monday, February 6, 2006

One family’s story of survival

Posted in Bagh area at 3:31 pm by admin

Maiday Khan’s eight children were having breakfast when the ground suddenly started shaking on October 8, 2005. They ran outside as their home collapsed behind them. All family members survived without any major injuries, though they lost the cow that Mr. Khan considered a major asset. …….

In early January, Maiday Khan’s family received 14 corrugated galvanized iron (CGI) sheets from Save the Children. They used this to construct a simple shelter, placing their tent inside for added insulation. Mr. Khan says that he will use CGI sheets and the shelter kit to construct a permanent home when the snow melts.

>>> more The Pakistan earthquake: One family’s story of survival

Tuesday, January 31, 2006

Rotary donated shelters

Posted in Bagh area at 8:18 pm by 1840forBagh

Familie in Gugrian vor ihrem Iglu
Familie in Gugrian vor ihrem Iglu

Der Fotograf Gottfried Strasser bereiste Anfang Januar 2006
als Projektberichterstatter die Gegend um Bagh und berichtet mit
eindrucksvollen Fotos.

Friday, January 27, 2006

Rain and hail remind of earthquake

Posted in Bagh area at 10:38 am by 1840forBagh

26.Jan, by Sharmeen Obaid-Chin

” It’s been raining here for several days now. Rain, hail, lightening and thunder; and the only thing separating nature from me is a big white tent laden with plastic sheets (to prevent water from seeping through).”
“The current rain and hail reminds them of the earthquake”

SWR: Erdbebengebiet Pakistan

Posted in Bagh area, RC Reutte-Fuessen at 8:53 am by 1840forBagh

Südwestrundfunk (SWR) Sa, 28.01.06 22.20 Frank Elstner: Menschen der Woche: u.a. In drei Wochen fliegt die Schwäbin Ute-Henriette Ohoven (UNESCO- Sonder botschafterin) ins Erdbebengebiet Pakistans, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Es heißt dort: “Bisher konnte die Stiftung UNESCO bereits 7.500 Menschen in der stark betroffenen Bagh-Region mit Hilfsgütern versorgen.”

Wednesday, January 25, 2006

Quake survivors shiver in flimsy tents

Posted in Bagh area at 8:22 am by 1840forBagh

Nachrichten aus der Umgebung von Bagh in Pakistan:

In the Pakistan quake thousands of schools collapsed
Quake survivors shiver in flimsy tents in northern Pakistan

Bagh.website

Saturday, January 14, 2006

Weitere Fotos aus Bagh

Posted in Bagh area at 10:30 pm by 1840forBagh

(GS) Jetzt stehen auch einige schwarzweiss Fotos von Bagh zur Verfügung.

Presse Echo

Posted in Bagh area at 12:42 pm by 1840forBagh

(WN, 14.1.06) Artikel in der Tiroler Tageszeitung vom Montag 16.1. 2006
140.000 Euro: Spendenflut überrascht Reuttener und Füssener Rotarier

Schon 400 Familieniglus konnten mit Rotary-Spendengeldern im Erdbebengebiet von Pakistan aufgestellt werden. Iglus im Schnellbauverfahren helfen Erdbebenopfern über den Winter. mehr unter Presse Echo >>

Saturday, January 7, 2006

Iglu-Projekt “just in time and right”

Posted in Bagh area, Islamabad at 7:14 am by 1840forBagh

(GS,7.1.2006)

Iglu Projekt “just in time and right”

Das Iglu Projekt kommt gerade noch rechtzeitig, wenn auch wir die Arbeit wegen dem Wetter fuer 2 Tage unterbrechen mussten.
Abgesehen vom richtigen Zeitpunkt der Hilfe wurde das Projekt nicht umsonst von UNOCHA (United Nations Office for Coordination of Humanitarian Affairs) als best shelter project bezeichnet. Die Iglu-Form bringt vielerlei

Vorteile:

1.) mit 6 Wellblechen (ca 1m x 3m) bekommen wir ein Iglu mit ca 12m2 Grundflaeche, wo sogar ich bequem stehen konnte (bin 1,87 m – nach dem anstrengenden Aufstieg waren es sicherlich einige Zentimeter weniger).
2.) Ein vergleichbares shelter Programm der Imran Khan Stiftung verwendet 10 Bleche die in Zeltform aufgebaut werden – da kommen nur mehr Kinder aufrecht hinein. Und der Preis ist doppelt so hoch.
3.) Bei allen Iglus koennen aufgrund der Groesse die alten Haustueren als Eingangstueren verwendet werden.
4.) Selbst die Schneemassen vom Jahresanfang brachten keinerlei Einsturzgefahr,wie bei den Zelten.
5.) Es besteht keine Brandgefahr.
6.) Alle Iglus werden mit einem kleinen Ofen ausgestattet.

Die Armee und UNO befuerchten , dass es durch die Verwendung primitiver Heizvorrichtungen (z.B. leere grosse Oeldosen in denen Holz verbrannt wird) in den Zelten zu Braenden kommen koennte. Daher sollen in den Zeltlagern sogenannte „heating centers“ errichtet werden – Grosszelte mit 40 Oefen fuer bis zu 200 Personen, in denen sich die Menschen aufwaermen koennen. Dafuer muessen jetzt auch noch Feuerloescher angeschafft und Informationsblaetter gedruckt werden. Ob das so sinnvoll ist ??
Ich habe auch Iglus aus Polyester gesehen – allerdings nur eines und das diente als Holzlager neben der Strasse. Kann mir jemand sagen, wie man so eine Huette auf ueber 2000 m hinaufbringt ?? Allein beimTransport sollen 70% davon kaputt gegangen sein.

Von Gottfried Strasser / Islamabad

Friday, January 6, 2006

Wintereinbruch

Posted in Bagh area at 2:15 pm by 1840forBagh

Wintereinbruch in Pakistan
06.01.06 11:49
Age: 2 hrs

(WN, 06.01.2006)

Jetzt zeigt sich, wie effektiv die Hilfe bisher war:

Die heftigen Schnee- und Regenfälle in Pakistan schränken die Hilfe im Erdbebengebiet seit dem 1. Januar stark ein. Wie das Koordinierungsbüro für humanitäre Angelegenheiten (OCHA) berichtet, sind Hubschrauberflüge beinahe unmöglich und viele Straßen blockiert. Schneefälle von bis zu 50 Zentimetern lassen in einigen Camps die Zelte zusammenbrechen. Auch vom Erdbeben beschädigte Häuser sind einsturzgefähredet. Benötigt werden nun vor allem Gummistiefel und Regenbekleidung für Kinder sowie Plastikplanen und Werkzeuge, um die Zelte schneefrei und trocken zu halten.

Diese Agenturmeldung zeigt, dass unsere rotarische IGLU-Soforthilfeaktion gerade noch “in time” stattfindet.

Werner Nahler
RC Reutte-Füssen

Wintereindrücke aus Kaschmir

Posted in Bagh area at 8:54 am by 1840forBagh

(GS, 6.1.2006)

Am naechsten Morgen zeigt der erste Blick aus dem Iglu – Schneefall. Inzwischen liegt mindestens ein halber Meter Neuschnee. Eigentlich wollen wir gar nicht aus dem Bett. Die Vorstellung jetzt wieder das nasse Gewand anziehen zu muesssen ist deprimierend.

Noch eine Bemerkung zu den sanitaeren Verhaeltnissen. Auf die Toilette gehen hiess: Socken ausziehen (die will man trocken haben) Hose ueber die Knie ziehen und barfuss raus in den Tiefschnee, moeglichst weit weg von den Huetten – und dann einfach ganz entspannen und locker bleiben.

Ein heisser Milchtee zum Fruehstueck bringt uns langsam wieder auf die Beine. Niemand hat so recht Lust das Iglu zu verlassen,aber es hilft nichts. Rein in die nasse Hose,den nassen Pullover,die nassen Schuhe und die Jacke,die noch immer fuenf Kilo hat,so vollgesogen ist sie mit Wasser. Zwei Kameras haben auch den Geist aufgegeben – zu feucht ? zu kalt ?

Dann beginnt der Abstieg – in der Diretissima, damit wir schneller auf den ausgetretenen Weg kommen. Wasir geht voraus,er kennt jeden Stein unter dem knietiefen Schnee und sein Tritt ist sicher. Heute traegt er sogar Socken in seinen Halbschuhen. Nach kurzer Zeit sind wir wieder voellig durchnaesst. Aus jeder Huette, an der wir vorbeigehen kommen die Leute heraus,teils aus Neugier,denn hier oben hat man selten einen Fremden gesehen schon gar nicht um diese Zeit und bei diesem Wetter,alle aber wollen sich fuer die Hilfe bedanken und uns ihr Iglu zeigen. Nach einer Stunde lassen wir uns gerne wieder auf einen Tee einladen. Ahmed,unser Field Manager ist nicht ganz so begeistert,denn er moechte moeglichst schnell hinunter ins Lager. Er macht sich Sorgen – zu Recht wie sich heraustellt.

Nach eineinhalb Stunden erreichen wir das Field Office. Wieder durchnass bis auf die Haut. Ahmeds Sorgen waren berechtigt. Wir hoeren,dass zwei Zelte in der Nacht zusammengefallen waren. Mein Koffer ist nass – jetzt wieder nasse Kleidung und ich flippe aus. Gott sei Dank – frische trockene Kleidung und auch noch genug davon. Mein nasses Zeug lasse ich einfach im Zelt. Soll nehmen wer will ich wuerde es bis Wien nicht mehr trocken bekommen. Inzwischen hoeren wir im Field Office von Erdrutschen, die Strassenach Bagh soll verschuettet sein aber die Armee mit “heavy machinery” bereits am Werken. Also ab Richtung Bagh. Auf halber Strecke ist die Strasse auf 50 Meter komplett verschuettet und von der Armee keine Spur. Warten hat keinen Sinn. Wieder bieten mir Leute Quartier an, einige von den Figuren kenne ich bereits,sie wollen dann ein Iglu dafuer, zwar nicht direkt ausgesprochen aber doch deutlich zu verstehen. Nicht mit mir und ich will auch Ahmed nicht kompromittieren. Also Koffer und Kamerarucksack raus aus dem Auto im Laufschritt ueber den Erdrutsch und auf der anderen Seite in ein Taxi. Der Taxler faehrt was die Karre hergibt, immer einen Blick nach oben ob nicht irgendwo weitere Erdmassen und Steine zu rutschen beginnen.

Wir erreichen das Quartier in Bagh. In der ganzen Stadt Dreck,Schlamm, Dauerregen und Stromausfall. Zimmertemperatur laut Handythermometer 8 Grad. Mit zwei Hosen, zwei Pullovern und dicken Socken unter die Decke.

von Gottfried Strasser

Thursday, January 5, 2006

Neujahr im Schnee in Kaschmir

Posted in Bagh area at 2:37 pm by 1840forBagh

(GS, 5.1.2005)

Wintereinbruch in Kaschmir

Melde mich erstmals aus den Bergen Kaschmirs. Bin gestern von Bagh nach Islamabad zurueck gefahren. Die Strasse ueber Arja und Kotli Satiyam ist zwar fuer Auslaender gesperrt aber mit ein bisschen Ueberredungskunst zu machen -in Murree gab es Schneefall und ich wollte nicht in den Bergen irgendwo haengenbleiben.

WintereinbruchKuecheField Office

Silvester in Bagh – 8 Grad im Zimmer, Stromausfall, Milchtee – Prosit Neujahr, Bettruhe um 11 Uhr, an Schlaf ist vor Kaelte nicht zu denken.

Wasirs nachbar Razzaqu

Am Neujahrstag fahre ich ins 25 km von Bagh entfernte Field Office, Bergsteiger wuerden es Basislager nennen. A propos Office – 3 Zelte, eines als Buero und Schlafzelt, die beiden anderen dienen als Kueche und Unterkunft fuer die Arbeiter.
Dauerregen ,die Berggipfel gehuellt in dicke Schneewolken. Ahmad Abbas, unser Field Manager berichtet mir von den Arbeiten und fragt ob ich wirklich heute nach Gugrian in ca 2500 m hinaufgehen wolle. Ja sicher.
Wohlmeinende Freunde,die uns besuchten boten mir Quartier an und rieten mir dringend ab hinaufzugehen. Welcher Teufel mich geritten hat kann ich nicht sagen. Es werden wohl mehrere gewesen sein: Motivation fuer die Truppe vor Ort und Solidaritaet mit den Menschen in den Bergen, denn normalerweise gehe ich bei so einem Wetter hoechstens ins Kaffeehaus oder mit dem Hund,wenn sonst niemand Zeit hat.
Der Regen laesst gegen halb drei etwas nach und so brechen wir auf. Eine Stunde wuerden wir brauchen sagt Wasir,dessen Shelter wir besuchen wollen. Eine Stunde fuer ihn sind zwei fuer mich – aber das sollte ich erst wissen als wir oben sind.
Langsam geht der Regen in Schneeregen ueber und spaeter ist es nur noch dichter Schneefall. Nach einer Stunde machen wir Teepause bei der Familie von Razzaqu – ich sehe das erste Iglu von innen – gut abgedichtet mit Holz an derRueckseite, als Eingang wurde die Tuer des eingestuerzten Hauses verwendet.
Die Aussicht auf eine weitere Stunde Marsch bei diesemWetter laesst mich den Tee sehr langsam trinken.

Abendessen im Iglu

Raus aus dem Iglu in den Schnee. Ich bin voellig durchnaesst, der Wind blaest uns jetzt den Schnee waagrecht ins Gesicht. Jede Flocke ein kleiner Nadelstich.
“Only ten minutes” sagt Wasir. Sehr lieb von dir aber hoer auf mit dem Scheiss,ich weiss dass du mich nur motivieren willst durchzuhalten. Die letzten zehn Minuten denke ich komischerweise nur mehr an Reinhold Messners abgefrorene Zehen, an alle Expeditionstoten dieser Erdeund an die Angebote, die ich im Tal unten ausgeschlagen hatte.

Zehn Minuten noch im dichten Schneetreiben steil bergauf und du weisst genau: da oben wartet kein heisses Bad, kein Kachelofen, keine gute Jause mit einem Schnapserl – sondern nur eine kleine Wellblechhuette und wenn du Glueck hast hat sie Wasir gut abgedichtet, dass dir der Wind nicht auch noch die Nacht versaut. Und vor allem hast du nichts wo du deine Kleidung trocknen kannst.
Dann endlich sind wir da –Wazirs Shelter . Links und rechts ein Bett an der Wand und in der Mitte eine Kiste,die als Tisch dient. Die Zigaretten sind nicht nass geworden – das macht Freude. Die mitgebrachte Reservekleidung ist trocken aber zu wenig –so bekomme ich von Wazir eine Pluderhose. Alle kriechen wir unter eine Decke – die Zehen spuere ich erst nach einer Stunde wieder, aber langsam wird es gemuetlich in der Huette. Draussen schneit es ununterbrochen weiter. Dann wird ein ueppiges Abendessen (Huhn in Sauce mit Reis und sogar eine Nachspeise) aufgetischt. Die Gastfreundschaft von Menschen,die nichts haben ist fuer uns oft beschaemend – das habe ich in vielen Teilen der Welt erleben duerfen.

Wasir Mohammad (35) lebt mit seiner Frau und 3 Kindern hier heroben. Auch sein Bruder lebt mit seiner Familie da. Die Grossfamilie hat zwei Shelter bekommen und Wasir ist uebergluecklich. Nachbarn kommen vorbei um uns zu sehen,denn schnell hat sich herumgesprochen, dass da ein verrueckter Europaeer heraufgekommen ist und sogar heroben uebernachten will. So vergeht der Abend mit Tee trinken, reden und rauchen. – und draussen schneit es ohne Pause.

von Gottfried Strasser

Wednesday, January 4, 2006

Aus dem Katastrophengebiet

Posted in Bagh area, RC Reutte-Fuessen at 4:34 pm by 1840forBagh

(WN, 04.01.2006)

Gottfried Strasser verbrachte von Sylvester bis gestern Abend die Nächte auf 2600m Seehöhe in einem Iglu. Erdrutsche und einsetzender Schneefall machten diesen Aufenthalt gefährlich.Soweit die erste Nachricht per SMS. Gespannt warte ich nun auf detailierte E- mail Nachrichten. Es war während seines Aufenthalts in der Nähe von Bagh keine Kommunikation möglich.

soweit die neueste Meldung

Werner Nahler RC Reutte-Füssen

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